KWADI

ELECTRO-SOUL MADE IN STUTTGART

Seine einzigartige Stimmfarbe und sein progressiver Mix aus Sounds, mit dem er elektronische Musik, Soul und Elemente des Pop verbindet, charakterisieren den unvergleichlichen Stil von KWADI.

Der aus Ghana stammende Künstler wurde als Junior Owusu geboren und begeistert mittlerweile deutschlandweit mit seinen experimentellen und gleichzeitig sehr zugänglichen Klängen, die zusammen mit seiner warmen Stimme ein Klangbild ergeben, das auf der Tanzfläche im Club oder beim Entspannen auf der heimischen Couch überzeugt.

Genauso spannend wie seine futuristische Popmusik, die er immer wieder frisch und anders klingen lässt, ist sein persönlicher Background. In Ghana geboren und bis zu seinem zehnten Lebensjahr dort aufgewachsen, ist er ständig von Musik und Tanz umgeben und entwickelt schon hier seine Leidenschaft. Als er dann nach Deutschland kommt, bedeutet das für ihn jede Menge kulturelle Herausforderungen, die er in seinen Texten verarbeitet. So schlägt er eine Brücke zwischen beiden Welten und schreibt eingängige Texte mit Relevanz. Seine Musik bedeutet für ihn nicht nur Unterhaltung, sondern er bringt damit Menschen zusammen, egal woher sie kommen. So macht er durch sein Wirken die Welt ein kleines bisschen besser.

Das scheint zu klappen, denn mit seinen ersten zwei Singles war er schon richtig erfolgreich. Sein Song „No Regrets“ wurde über 200.000 Mal auf Spotify gespielt. Mit seiner neuen Nummer „I Will Find You“ ist er in Spotify‘s „New Music Friday“ gelandet und das mit über 300.000 Followern!

Wie kamst du zur Musik? Welche Stationen waren dabei für dich prägend?

Ich wurde in Ghana geboren, einem Land, in dem Musik und Tanz im täglichen Leben einen hohen Stellenwert haben. So ist Musik von Anfang an ein großer und wichtiger Teil meines Lebens gewesen.

Wie würdest du deinen Musikstil selbst beschreiben?

Meine Musik ist souliger Pop, kombiniert mit futuristisch elektronischen Elektrosounds. 

Wie stark nimmt die Musik deinen Alltag ein? Kannst du schon davon leben?

Musik ist ein wahnsinnig wichtiger Teil meines Lebens. Wann immer ich kann, arbeite ich an meinen Songs. Allerdings kann ich noch nicht allein davon leben. Das heißt, ich habe immer noch eine „normale Arbeitsstelle“, um meine Lebensgrundlage zu verdienen.

Wieso KWADI? Wie kamst du auf diesen Namen?

Mein afrikanischer Künstlername ist Kwadwo. Ein Name, auf den ich nicht besonders stolz bin. Denn als ich jünger war, waren für mich die Namen der anderen Künstler immer so viel cooler. Als ich älter wurde und mich musikalisch immer mehr gefunden habe, entwickelte sich auch das nötige musikalische Selbstbewusstsein und heutzutage bin ich richtig stolz darauf, mich KWADI (Abkürzung von Kwadwo) zu nennen.

Gibt es musikalische Vorbilder oder Einflüsse, die dich geprägt haben?

Aufgewachsen bin ich mit der Musik von Michael Jackson. Später kamen noch Künstler wie Usher, Chris Brown, Pharrell, Frank Ocean und Jamie Lidell dazu. Diese Einflüsse aus Soul, Pop und RnB habe ich dann mit der Zeit immer mehr mit elektronischen Elementen kombiniert.

Wo holst du dir Inspirationen? Unter welchen Umständen bist du besonders kreativ?

Sehr gerne lasse ich mich von Bildern inspirieren. Ich versuche mir jeden Song auch visuell vorzustellen. Als würde ich einen Film in meinem Kopf abspielen, ganz unabhängig vom Ort, an dem ich mich gerade aufhalte. Ob alleine in meinem Homestudio oder bei einer Session mit anderen Künstlern, es passiert einfach und ist für mich eine große Quelle der Inspiration.

Wen würdest du dir als Duettpartner/in aussuchen, wenn du einen Wunsch frei hättest? Und warum gerade diese Person?

Da fällt mir direkt Robin Thicke ein. Ich bin ein großer Fan seiner Musik und finde, unsere Stimmen würden ziemlich gut miteinander harmonieren. Es könnte sowohl eine Ballade als auch Clubsound sein. Mit ihm als auch mir geht beides.

Was war dein letztes Konzert, das du privat besucht hast?

Das war Mic Donet live im Schocken in Stuttgart.

Welche Musik hörst du privat? Hast du Lieblingskünstler/Bands?

Im Moment besteht meine Playlist aus Liedern von Künstlern wie Jack Garratt, Jacob Banks, MNEK, Masego und vielen mehr. Meistens habe ich nicht den einen Lieblingskünstler, da ich gerne auf Entdeckungsreise gehe und mich inspirieren lasse.

Welche Pläne hast du noch in diesem Jahr? Sieht und hört man dich auch noch im Kessel?

Neben der Aufnahme einiger Promo-Singles steht noch die Veröffentlichung meiner EP auf dem Plan für dieses Jahr. Passend dazu wird es auch noch eine Tour geben. Die entsprechenden Termine werden derzeit noch abgestimmt und so schnell wie möglich auf meiner Website (www.kwadi.de) veröffentlicht.

Hast du Geheimtipps für andere Nachwuchskünstler? Worauf sollte man aus deiner Sicht achten?

Das Wichtigste ist, sich selbst treu zu bleiben. Es ist immer gut, sich Tipps anderer anzuhören und diese auch anzunehmen, aber am Ende des Tages geht es doch darum, hundertprozentig hinter den Dingen zu stehen, die man tut. „No Regrets“ eben.

Was verbindest du mit Stuttgart? Was gefällt dir besonders am Kessel und wo hältst du dich gerne auf?

Nachdem ich nach Deutschland gekommen bin, ist Stuttgart so etwas wie meine zweite Heimat geworden. Hier habe ich mir ein schönes Leben aufgebaut. Dazu gehören viele Freunde, die inzwischen zur Familie geworden sind.

Im Kessel gefällt mir am besten, dass man so viele Möglichkeiten hat, etwas zu unternehmen. Gleichzeitig kann man sich aber auch einfach komplett zurückziehen. Je nachdem, wie man sich fühlt. Die Menschen hier sind sehr offen und modebewusst, fast wie in einer Weltmetropole.

Hast du ein Lebensmotto?

Ganz klar: „No Regrets“. Am Ende des Tages möchte ich in den Spiegel schauen und nichts bereuen.


MEHR INFOS:
www.kwadi.de