GUTE VORSÄTZE FÜR 2026: NO MORE HANGOVERS!
Kaum hat das Jahr begonnen, ist die erste Woche auch schon vorbei – und viele gute Vorsätze gleich mit.
Ob Social Media, Zucker oder Alkohol: Wovon konsumieren wir eigentlich immer zu viel? Und auf welches Konsummittel möchtet ihr bewusst einmal verzichten, um euch selbst wieder ungefiltert zu erleben – ganz ohne Ablenkung, ohne Belohnungsmechanismen?
Doch warum braucht es überhaupt einen bestimmten Anlass, um bestimmte Dinge wegzulassen? Und was hält viele Menschen davon ab, auf Alkohol zu verzichten? Die Antworten darauf sind so unterschiedlich wie persönlich – sie reichen von echtem Genuss bis hin zu sozialer Unsicherheit. Genauso ging es der Gründerin der alkoholfreien Feel-Good-Drinks von Mellow Rush, Simone.

Zusammen mit ihrem Partner und der gemeinsamen Tochter reiste sie vier Wochen durch die Philippinen und wollte dieses Gefühl von Sonnenuntergängen, Beach-Life und guten Vibes bis in den Alltag verlängern. Dabei fiel ihr auf, dass es besonders in sozialen Situationen schwer fällt, sich zu öffnen und in diesen Flow zu finden, in dem man nicht so viel nachdenkt, sondern sich in das Miteinander stürzt. Alkohol wird als soziales Werkzeug und Mittel zum Abschalten wahrgenommen. So sehr, dass der Kater am nächsten Tag in Kauf genommen wird. Aber ist es ein Entweder-Oder?
Ein hoher Preis für die niedrige Hemmschwelle
Genau dieser Frage stellt sich Simone, Strategieberaterin mit einem Hintergrund in Neurowissenschaften und Pharmazie, systemische Beraterin und Coach. Dabei nutzt sie ihre Expertise und Erfahrungen, um den Effekt zu verstehen, der alkoholisierter Interaktion zugrunde liegt. Beteiligt sind die Neurotransmitter Dopamin, Serotonin und GABA. Die schlagen eine Brücke, machen uns softer, offener und zugänglicher. Aber alle, die schon mal Alkohol getrunken haben, wissen, es bleibt oft nicht bei einem Glas, sodass der Körper stark belastet wird. Ethanol ist ein Toxin und beeinflusst die Neurotransmitter, was zu veränderter Wahrnehmung und einer niedrigeren Hemmschwelle führt. Beim Abbau von Ethanol in der Leber entsteht Acetaldehyd, der Hauptverursacher der klassischen Hangover-Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Abgeschlagenheit. Der ganze Körper und auch die Psyche werden stark belastet. Neben den Kater-Erscheinungen sind schlechter Schlaf und weniger Energie oft der Preis für den Alkohol im Glas.
Social Glow ganz ohne Promille
Aber kann man diesen „Social Glow” nicht auch anders erzeugen? Gibt es nicht ein Getränk, das Entspannung und gleichzeitig emotionale Öffnung ermöglicht, ohne durch Rausch und Kater zu belasten? Die Antwort von Mellow Drinks lautet: Ja klar! Auf dieser Grundlage hat das Team Drinks ohne Alkohol konzipiert, die durch rein natürliche Zutaten ein Gefühl von Ruhe, Flow, Weichheit und Wärme erzeugen. Ein gesundes Ritual für bewusste Menschen, die nicht verzichten wollen, sondern Verbindung mit anderen suchen. Leicht, lässig und ganz ohne Promille. Möglich machen das fein abgestimmte Rezepturen mit pflanzlichen Extrakten wie zum Beispiel Ginseng für mehr Energie, Ashwagandha für emotionale Balance und Klarheit, Schisandra für sanfte Aktivierung, Zitronenmelisse für mehr Ruhe und Gelassenheit, Safran als Mood-Booster sowie Rosmarin und Grüntee für fokussierte Präsenz.

Das Zusammenspiel dieser Pflanzen führt dazu, dass neurochemische Muster so beeinflusst werden, dass sie den Social Ease begünstigen – und das ganz ohne Inhaltsstoffe, die dem Körper schaden.
Einfach wohlig durch den Abend fließen, beim Dinner-Date, Netzwerk-Event oder einfach mit Freund*innen. Das heißt, es ist kein Entweder-oder und keine Aufforderung zu absoluter Abstinenz, vielmehr geht es darum, Alternativen aufzuzeigen, Rituale zu hinterfragen und auf den eigenen Körper zu hören. Mellow Rush sind die Drinks für einen gesunden Lebensstil, auch über den „Dry January” hinaus
Clean Drinking für mehr Bewusstsein
Die Rezepturen werden stetig weiterentwickelt und sind ab Januar 2026 in drei verschiedenen Varianten verfügbar. Fertig gemixt in der Dose, um direkt loszulegen, als Spirit für Mocktails oder als Kapseln, die eurem Lieblingsgetränk einen extra Kick verpassen. Perfektes Timing also, um was anders zu machen und 2026 einen neuen Lifestyle auszuprobieren. Das heißt nicht unbedingt Verzicht und Abstinenz, aber ein neues Bewusstsein für den eigenen Körper und seine Bedürfnisse. Es geht nicht um Schwarz-Weiß-Denken, sondern vielmehr darum, den Horizont zu erweitern und offen für Neues zu sein.
“100% Feeling. No hangover. No regrets!”

Egal ob ihr im Januar ganz verzichtet, Lust auf einen neuen Geschmack habt oder euer mehr Wohlbefinden in euer Leben einladen wollt: Es gibt nicht die eine Situation, die sich für Mellow Rush eignet, sondern vielmehr ein ganzes Leben voller Social Events und Situationen, in denen euch Adaptogene positiv unterstützen – und das über die Nacht hinaus, denn statt Katerstimmung gibt es Wohlgefühl.


