WEISCHWASICHMEIN.

Der Stuttgarter (männlich wie weiblich) – starrsinnig und eigen, meist spaßbefreit und etwas steif in der Hüfte, kritisch und tendenziell eher verschlossen, einen komischen bis gar keinen Humor, jeden Cent dreimal umdrehen und sich dabei selbst oft unter Wert verkaufen, dem anderen die Butter auf dem Brot nicht gönnen, außer “Schaffa schaffa, Häusle baua” nicht viel auf dem Lebensplan haben und auch wenn die Klimakrise vor der Tür steht, hauptsache der Benz in der Garage glänzt und sowieso außer Maultaschen, Kehrwoche und Trollinger nicht viel von dem Rest der Welt kennen. 

Weisch was ich mein?

Der ein oder andere weiß jetzt vermutlich genau, was wir meinen. Wer kennt sie nicht, die typischen Bilder und Vorurteile, die die meisten über uns Stuttgarter haben. Der Underdog unter den deutschen Großstädten. Oft unterschätzt und manchmal eher als Provinzstädtchen belächelt. Stuttgart, was gibt’s da schon außer schnellen Autos, Stuttgart21 und Feinstaub? Eine ganze Menge würden wir sagen:

Auf dem Fernsehturm sich frei wie ein Vogel fühlen, mit der Zacke zum Santiago de Chile-Platz fahren, unseren eigenen Großstadtdschungel in der Wilhelma erleben, die Wahrheit im Wein aus unseren Weinbergen finden oder ein kühles Bier mit Freunden am Palast (der Republik) genießen, sich durch die Markthalle schlemmen und durch die zahlreichen Bars und Clubs von West über Süd nach Ost tingeln und sich dann am nächsten Tag eine Auszeit von der City am Bärensee gönnen

Wir lieben unser Stuttgart von Kopf bis Kessel, zeigen es nur manchmal nicht so, aber damit ist jetzt Schluss! „Oben bleiben“ kriegt bei uns ab sofort eine ganz neue Bedeutung, denn wir wollen beweisen, dass wir uns in Stuttgart vielleicht höchstens unter unsere „Stäffele“ stellen müssen, aber nicht unter den Scheffel.

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Ich mag deinen Anblick und dass du viele Sprachen sprichst.
Lieb, dass du sowohl High Class, als auch Straße bist.“

Und was schon Max Herre und wir lange genug wissen, tragen wir jetzt auch nach außen. Und so wie wir unser Stuttgart mit stolz geballter Brust in ein neues Licht rücken wollen, setzen auch wir als GEHEIMTIPP STUTTGART uns neue Maßstäbe. Durch unsere jahrelange Erfahrung in den Bereichen Digitales, Marketing und Social Media, fühlen wir uns jetzt bereit, als 360 Grad Full-Service-Agentur durchzustarten und machen den Anfang mit dem, was wir am besten können, nämlich unser Stuttgart feiern und dafür schlagen wir jetzt neue Wege ein:

Mit der „Weisch was ich mein“-Kampagne wollen wir dem vielseitigen Charakter Stuttgarts Gesichter geben. Zugegeben, wenn auch manchmal mit einem großen Augenzwinkern dabei versehen, aber absolut bewusst, weil wir Humor eben doch können! So erkennt sich sicher der ein oder die andere in unserem ersten Stuttgart Charakter, in den Franziska Dohn geschlüpft ist. Eine smarte, junge Frau, Friseurmeisterin und Model. Bildhübsch und nebenbei noch blond und schon geht die Schublade auf. Wer jetzt denkt, dass Franzi nichts anderes tut, als sich die Nägel zu lackieren und die Haare zu frisieren, der irrt sich. Franzi trifft man gerne auch mal mit Stadionwurst und Fanschal in der Mercedes-Benz Arena, denn sie ist treue VfB-Anhängerin. Und auch wenn sie sich gerne bei manchem Spiel die schönen Haare raufen würde, bleibt der VfB für sie immer erstklassig, genau wie Stuttgart eben. Stuttgart ist für sie, genauso wie der VfB, ein Bekenntnis. Ein mancher würde sie vielleicht eher im ach so hippen und trendigen Berlin erwarten, aber Franzi weiß, was Stuttgart kann, ganz nach dem Motto:

Berlin kann jeder, Stuttgart muss man wollen.

Was wir mit unserem ersten Stuttgart Charakter Franzi zeigen wollen: Es lohnt sich oftmals, den ersten Eindruck zu überdenken und hinter die „schöne“ Fassade zu blicken, denn dann wird man oftmals überrascht, wie bei Stuttgart eben auch.

Und weil wir unseren Stuttgart-Stolz nicht nur in uns haben, wollen wir diesen jetzt auch nach außen „tragen“ mit der ersten T-Shirt-Linie „made im Kessel“. Und weil wir unseren Kessel lieben und auch wollen, dass wir hier noch lange gut leben können, ist Nachhaltigkeit ein großes Thema bei uns. Der perfekte Partner an unserer Seite sind daher unsere Freunde von Wiederbelebt, dem Stuttgarter Upcycling-Modelabel, das einzigartige, faire und vor allem nachhaltig hergestellte Kleidung produziert. Und so wie jeder Stuttgarter seine Geschichte hat, hat auch jedes Kleidungsstück von Wiederbelebt eine kleine Geschichte…

Nachdem wir im Frühjahr mit unserer Idee und Vision auf Sarah und Oguzhan zugegangen sind, folgten Wochen der Konkretisierung. Den Schnitt für unser 1. Shirt hatten wir zwar im Kopf, aber welcher war der passende Stoff und was der perfekte Druck? Hierfür hatten wir mit WIEDERBELEBT den perfekten Ansprechpartner – wir haben die Antworten auf unsere Fragen gemeinsam erarbeitet. Ab wann die Shirts bei uns zu kaufen sind, erfahrt ihr über unsere Social Media Kanäle und unsere Website, also STAY TUNED!

Wir können sicher nicht alles. Mit dem Hochdeutsch tun wir uns (bewusst) manchmal schwer, bei der Kehrwoche verstehen wir tatsächlich wenig Spaß und zugegeben: das mit dem Feinstaub kriegen wir auch nicht so wirklich in Griff. Aber wie good old Ötti schon sagte „we are all sitting in one boat“ und solch kleinen Makel gehören eben zu jeder Großstadt und verleihen ihr erst ihren ganz eigenen Charakter. Apropos Charakter: Seid gespannt, wen wir euch neben Franzi als nächstes vorstellen. Vielleicht seid ja ihr der Nächste, weisch was ich mein?

TO BE CONTINUED…

PSSSSST!
Die Shirts für Lausbuba und Schwobamädla sind ab Ende Januar im GTS-HQ in der Reinsburgstr. 87 (S-West) erhältlich!