CAMPARI ROTE NACHT DER BARS

Rot, rot, rot – sind alle Eure Drinks…

Wenn wir an Campari denken, dann denken wir an die Farbe Rot. Und an drei Getränke. Automatismus, quasi. An welche wir da denken, ist eigentlich klar: an Campari Orange, Campari Soda – und an einen Negroni. Während die ersten beiden Drinks schon auch mal nebenher gehen, als herbe Erfrischung sozusagen, ist der Negroni gut für die, die es ernst meinen mit dem Cocktail-Trinken. Die Rezeptur ist auch für Nicht-Barkeeper nachvollziehbar: Gin, Campari, süßer Wermut. Zu gleichen Teilen. Eis dazu – und das obligatorische Orangenscheibchen nicht vergessen. Garnitur. Et voilà: Der perfekte Start in den Samstagabend.

Apropos Samstagabend und Negroni; Öhrchen gespitzt, denn jetzt kommt erstens eine wahnsinnig gute Überleitung und zweitens der ultimative Ausgehtipp.

Die ROTE NACHT DER BARS findet am 26.September in Stuttgart statt. Rot steht in dem Fall für Campari. Wo wir wieder bei den Assoziationen wären. Unter dem Motto „Drinks & Music“ stehen Barliebhabern und Campari-Fans quasi alle Türen offen. Beziehungsweise elf. Denn: Elf Bars machen bei dem Event mit. Und beim Feiern könnt ihr auch noch was Gutes tun, denn mit der Fotoaktion „WE’RE RED“ werden Spenden für die deutsche AIDS-Stiftung gesammelt!

Der Playboy unter den Drinks

Und – als ob wir es geahnt hätten: Die legendäre Aperitif-Marke rückt mit der Roten Nacht der Bars den Klassiker Campari Negroni ins Rampenlicht. Wir nennen ihn ja liebevoll den Playboy unter den Cocktails. Der Campari Tonic hingegen stand nicht auf unserer anfänglichen Assoziationsliste; wahrscheinlich weil er so modern ist. Oder so. Verdient hätte er aber ohne Zweifel seinen Platz darauf. Schließlich steht dieser Drink auch im Mittelpunkt der Roten Nacht der Bars. Und er hört sich ziemlich gut an. Campari, Tonic Water und als Garnitur gibt’s Gurken- und Limettenscheiben. Wir lernen aus diesem Text mal wieder: Die Garnitur macht die Musik! Wenn es euch beim Tanzen also mal ein bisschen zu heiß wird, sorgt ein Campari Tonic ganz bestimmt für die nötige Abkühlung. Und wo wir schon beim Tanzen sind: Auch bei der Musik will die Rote Nacht der Bars den perfekten Spagat zwischen Vergangenheit und Moderne schaffen. Was geboten wird? Da solltet ihr euch überraschen lassen. Aber so viel vorab: Ob tolle Stimmen, ungewöhnliche Instrumente, verrückte Performances oder artistische Einlagen – für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Also, wie bereits erwähnt: Elf Bars öffnen in der City ihre Türen für die Rote Nacht und machen damit möglich, dass Soul auf Breakdance trifft. Und Klassik auf Elektro. Und so weiter. Und so fort.

Jedenfalls lohnt es sich, jeder Bar einen Besuch abzustatten. Oder sich zumindest vorzunehmen, jeder Bar einen Besuch abzustatten. Allerdings empfehlen wir bei diesem kühnen Vorhaben, nicht gleich zu viele Negronis zu trinken. Damit man auch ja nichts verpasst. Und auch allgemein – drink responsibly! Es soll ja auch bei zu vielen Negronis (oder halt Bier) mal vorkommen, dass man sich am nächsten Morgen wünscht, das Handy in der Nacht daheim gelassen zu haben. Haben wir uns zumindest sagen lassen.

Shuttle-Service, Selfies, Spenden

Das Handy braucht ihr aber. Und das Handy braucht euch. Denn Campari hat eigens eine kostenlose App für die Rote Nacht der Bars entwickelt, mit der ihr alle Locations, Künstler und Drinks findet, die ihr euch in der Nacht nicht entgehen lassen solltet. Und wenn die Füße einen dann irgendwann nicht mehr tragen wollen oder man beim Laufen einfach so faul wie möglich sein will, um beim Tanzen einfach so crazy wie möglich zu sein, gibt es Shuttle-Busse, die euch von Location zu Location transportieren. In der App könnt ihr dann die nächste Shuttle-Station finden.

Und für die Selfie-Queen, respektive den Selfie-King, die oder der doch in jedem von uns schlummert, wenn wir ganz ehrlich sind, gibt’s noch ein Extra-Tool. Ihr könnt in der App Bilder machen und sie schön rot filtern. Denn: Kein Filter ist kein guter Filter.

Wenn man sich vorstellt, dass jemand für jedes Bild, das man mit seinem Smartphone schießt, einen Euro für einen guten Zweck spendet, dann wird uns ja ehrlich ganz warm ums Herz. Und euch gleich auch, denn: Für jedes Pic, das ihr mit der Campari-App macht und auf die Rote Nacht der Bars-Website hochladet, spendet Campari einen Euro an die Deutsche AIDS-Stiftung. Für alle Nicht-Smartphone-Nutzer ist auch gesorgt. Natürlich könnt ihr eure Bilder auch direkt auf www.rote-nacht.campari.de hochladen. Es heißt ja: Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt. So ähnlich ist das auch mit Facebook. Also, in ganz, ganz seltenen Fällen zumindest. In diesem Fall trifft das aber zu. Teilt eure Bilder via Facebook und ruft eure Freunde zum Mitmachen auf. Dass es sich auch richtig lohnt, wenn schon mal die Spendierhosen ausgepackt sind.

Und wenn wir jetzt an Campari denken, dann denken wir nicht nur an drei, ah, mittlerweile ja vier Drinks, sondern auch daran, dass man sogar beim Feiern Gutes tun kann. Mit ‘nem Negroni in der Hand. Wir meinen es ernst. In diesem Sinne: Cheers!

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MEHR INFOS:
www.rote-nacht.campari.de