Juhu, Jubiläum: Zehn Jahre Mercedes-Benz Museum

Dass uns der Sommer in diesem Jahr bislang nur an ungefähr drei Tagen beglückt hat, weiß ja eigentlich jeder. Das ist zwar ähnlich wie das Wetter, also nicht so schön, aber hat auch gute Seiten. Wir werden abgehärtet. Regen finden wir fast gar nicht mehr so schlimm und lassen uns von ihm auch nicht die Sommerfeste vermiesen. Ist wohl alles Gewöhnungssache. Aber jetzt zum Thema: Am 4. und 5. Juni feierte das Mercedes-Benz Museum sein zehnjähriges Bestehen, denn 2006 öffnete das Museum zum ersten Mal seine Türen. Das Fest fand rund um das Museum, in der benachbarten Mercedes-Benz Niederlassung, in der Mercedesstraße und auf der gegenüberliegenden Grünfläche statt. Ein großer Spaß; und das betrifft natürlich nicht nur die Fläche. Denn eins ist klar, langweilig wurde es hier nicht – weder Erwachsenen noch Kindern. Die Kleinen konnten zum Beispiel im Stop-Motion-Studio selbst zu Regisseuren werden und einen verrückten Film produzieren, bei dem es um Spaß, Technik und einen Hauch Magie geht. Außerdem konnten sie Raketenautos bauen und viel über Form, Design und über die Technik hinter den Autos lernen.

Für die Erwachsenen gab es auf der Open Air Bühne einiges zu sehen: Live-Bands und Ikonen der Mercedes-Benz-Geschichte, zum Beispiel. Wer schon mal ein Wochenende durchgefeiert hat, weiß, dass Essen in manchen Situationen ganz essentiell sein kann. Und weil beim Jubiläum das ganze Wochenende gefeiert werden konnte, gab es das Food-Truck-Festival. Eins können wir mit Sicherheit sagen: Die Pulled Pork Sandwiches waren ein sogenanntes Träumchen.

Das Träumchen, umspielt von grandioser Live-Musik, wurde nur minimal getrübt – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Sommer 2016. Klar, dass ein Regenguss kommen musste. Aber: Man gewöhnt sich dran. Und lässt sich die Laune einfach nicht verderben.


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Website MB-Museum