SPORT MACHEN UND KONSUM VON CANNABIS – WIE PASST DAS ZUSAMMEN?

Viele Sportbegeisterte fragen sich, wie sie bessere Ergebnisse beim Training erzielen können. Dazu gehören nicht nur gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf, sondern auch sinnvolle Trainingspausen bzw. Ruhetage, an denen man die Füße einfach mal hochlegt und seinem Körper ein bisschen Ruhe gönnt.

Wie kann es sein, dass Profi-Schwimmer oder Basketball-Stars wie Al Harrington und J.R. Smith eine Vorliebe für Cannabis haben und dennoch Top-Leistungen abrufen? Grund genug, dass wir uns die Zusammenhänge zwischen sportlicher Leistungsfähigkeit und dem Cannabis-Konsum einmal genauer anschauen und herausfinden, welche Schlussfolgerungen sich für Hobby-Sportler ergeben.

Das Problem bei Cannabis ist, dass dies zum Teil als Dopingmittel eingestuft wurde. Im folgenden Beitrag erfahrt ihr, inwiefern die Hanfpflanze in Form von CBD-Tropfen auch positive Auswirkungen auf den Körper haben kann. 

„Was ist Cannabis und wie wirkt es im Körper?“

Cannabis wird aus der Hanfpflanze Cannabis Indica gewonnen. Die Geschichte der Pflanze, die halluzinogene Wirkungen hervorrufen kann, wurde bereits von zahlreichen Völkern vor Jahrhunderten von Jahren genutzt. Die essenziellen Wirkstoffe sind CBD, CBD und THC. All diese Cannabinoide docken an das körpereigene Endocannabinoid-System an, welches wiederum für diverse körperliche Funktionen zuständig ist. So können dadurch Schmerzen oder Ängste gelindert werden. CBD wirkt nicht direkt über die Cannabinoid Rezeptoren, sondern indirekt auf den Stoffwechsel, das Immunsystem und einige neuronale sowie hormonelle Signale. Wie der genaue Funktionsmechanismus abläuft, erforschen Wissenschaftler noch. Dafür sind sich Forscher einig, dass CBD die Wirkung von THC beeinflussen kann.

Und NEIN, Hasch ist nicht gleich Gras! Hier erfahrt ihr den Unterschied: https://praxistipps.focus.de/was-ist-der-unterschied-zwischen-hasch-und-gras-einfach-erklaert_97627.

Während der THC-Konsum hinsichtlich der Leistungsfähigkeit sowohl für Profi-Sportler als auch für Hobbyportler keine gute Idee ist, sieht das in puncto CBD etwas anders aus. Der ehemalige NFL-Star Martellus Bennett von den New England Patriots sorgte kürzlich mit der Aussage für Aufsehen, dass fast 90 Prozent aller NFL-Spieler Marihuana bzw. CBD als Schmerzmittel verwenden.

Durch die vielzähligen Inhaltsstoffen können nicht nur Sportler von CBD oder CBN profitieren. CBN beispielsweise kann das Immunsystem positiv beeinflussen, was wiederum vorteilhaft ist, um gut und effizient Sport treiben zu können. Wer CBD-Öl kaufen möchte, kann auf https://cbd360.de verschiedene Anbieter miteinander vergleichen. CBD Öl-Tropfen gibt es in verschiedenen Stärken und Qualitäten zu kaufen. Einige Produkte wirken weniger effektiv und zuverlässig als andere. Auch die Preise variieren hier stark.

„Cannabis für Sportler – ist es ein Dopingmittel?“

Laut der Welt-Anti-Doping-Agentur ist Cannabis für Sportler verboten. Der Grund liegt darin, dass die Sportler durch den Konsum risikobereiter sind und demnach auch die Verletzungsgefahr steigt. Grundsätzlich konnten keine leistungssteigernden Wirkungen nachgewiesen werden. Aber man hat eine schmerzlindernde Wirkung durch Cannabis festgestellt, was wiederum die körperlichen Grenzen der Sportler ausweiten kann. 

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Cannabis und Sport – die positiven Aspekte für Aktive:

VERBESSERTER SCHLAF
Wer viel Sport treibt, benötigt ausreichende Ruhepausen, d.h. nur wer seinen Körper und Geist in der Nacht regenerieren kann, wird langfristig Muskeln aufbauen. CBD-Öl kann hier helfen und Abhilfe schaffen, wenn sich aktive Menschen schwertun, ein- oder auch durchzuschlafen. 

MEHR APPETIT
Zu einer möglichen Appetitsteigerung taugen nicht alle Wirkstoffe aus Cannabis, sondern nur die Einzelsubstanz THC (Dronabinol oder Nabilon). CBD (Cannabidiol), das ebenso aus der Hanfpflanze gewonnen wird, bewirkt keine Steigerung des Appetits, es ist daher nicht zur Behandlung von Appetitlosigkeit geeignet. Dann können diese Substanzen zur Anwendung kommen. CBD-Öle sind übrigens frei verkäuflich!

ÄNGSTE, BLOCKADEN UND DEPRESSIVE VERSTIMMUNGEN LÖSEN
Die Zahl der Menschen, die unter depressiven Verstimmungen, Ängsten oder Blockaden leiden, nimmt jährlich zu. Natürlich ist man durch diese psychischen Probleme auch weniger motiviert, Sport zu treiben. In diesem Zusammenhang kann regelmäßig eingenommenes CBD-Öl dafür genutzt werden, seine psychische Gesundheit zu verbessern und damit auch motivierter für die sportlichen Einheiten zu sein. Sport zu treiben fällt so vielen Menschen deutlich leichter. 

BESSERE RESULTATE DURCH EINE VERMINDERTE HEMMSCHWELLE
Viele Sportler berichten, dass die Hemmschwelle und die Angst durch die Einnahme von Cannabis abnehmen, was wiederum dafür sorgt, dass sie sich leichter mit sportlichen Herausforderungen tun. Demnach können die erzielten Leistungen besser sein. 

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VERBESSERTER FOKUS
Zahlreiche Ablenkungen sorgen dafür, dass sich Sportler deutlich weniger leicht fokussieren können. Gerade beim Sport ist es wichtig, sich voll und ganz auf die Übung bzw. den Wettkampf zu konzentrieren. Einigen Menschen gelingt es, durch die Einnahme von Cannabis einen gezielteren Fokus zu erlangen. 

„Gibt es negative Aspekte von Cannabis und Sport?“

Ein erhöhter Konsum von Cannabis kann Hunger und Durst verursachen, was beim Sport nicht gerade förderlich ist. Gerade der Fettabbau gestaltet sich mit Cannabis und den Hungerattacken schwierig. Cannabis kann aber auch die kognitiven Funktionen und die motorische Koordination beeinträchtigen, sodass an Spitzenleistungen nicht zu denken ist. Wer dazu neigt, viele Süßigkeiten zu essen, sollte kein Cannabis konsumieren, da der Heißhunger noch weiter gesteigert wird.

Letztlich scheint es sehr individuell zu sein, wann Cannabis die Leistung steigern kann und wann nicht. Womöglich müsste jeder Sportler seine eigene Dosis und sein eigenes CBD- und THC-Verhältnis finden, um das Optimum aus sich herauszuholen.

Auf keinen Fall empfehlenswert ist der unerprobte Cannabiskonsum vor sportlichen Aktivitäten, die volle Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit voraussetzen. Was auch immer ihr macht, achtet stets auf euer Körpergefühl und die Signale!