TIPPS FÜR DIE PERFEKTE ENTSPANNUNG

Der Sommer steht vor der Tür. Die Urlaubsgefühle sind wieder am Start und so langsam weicht die Social-Awkwardness wieder dem guten Gefühl, sich mit mehr als zwei Menschen gleichzeitig treffen zu können.

Klingt doch eigentlich nach besten Voraussetzungen für einen Ruhepuls. Aber möööp! Leider war es das dann doch noch nicht so ganz. Auf der ganzen Welt brodelt es, der gefühlt sichere Boden wackelt und die absolute Leichtigkeit fehlt einfach. Wie schafft man es, trotz allem im Alltag kleine Ruheoasen zu finden und die eigene Entspannung täglich voranzutreiben. Hier bekommt ihr unsere fünf besten Tipps, wie die Entspannung to go gelingen kann.

1. Das tägliche Ooooom

Schon lange kein Geheimnis mehr und deswegen umso besser verfügbar. Yoga und Meditation sind nicht umsonst schon seit Jahrtausenden in vielen Kulturen so beliebt. Auf diese Weise bringt ihr den Körper in Schwung und erdet gleichzeitig den Geist. Ob stundenlang im Studio oder als Quickie zwischendurch, oft machen nur wenige Minuten den Unterschied, wie euer Tag verlaufen kann. Wenn euch kein eigener Guru zur Verfügung steht, dann gibt es zahlreiche Apps, die es euch ganz easy-peasy möglich machen, in eure innere Welt abzutauchen.

2. Das tägliche Ohhhh

Keine Zeit, keine Nerven und keinen Bock. Das könnten einige der Erklärungen dafür sein, warum ihr gerade keinen Sex habt oder Selbstbefriedigung nicht auf eurer Agenda steht. Spaßiges für eine kleine Entspannungssession findet ihr zum Beispiel bei Sinful. Aber Moment, vielleicht steigt die Lust, wenn ihr euch bewusst macht, wie gut der Hormoncocktail, der beim Sex ausgeschüttet wird, eurem Körper tut. Oxytocin, Endorphine und Dopamin sind die Botenstoffe, die aktiviert werden. Das führt dazu, dass Stress abgebaut wird und Entspannung eintritt. Ob allein, zu zweit oder in anderen Konstellationen, ihr entscheidet, wie es euch am meisten Spaß macht, dann kommt der chillige Effekt von ganz allein.

3. Die täglichen Basics

Die eigene Entspannung tritt nicht nur nach einer Woche Wellness-Urlaub oder der 3-stündigen Massage ein, oft sind es die ganz kleinen Dinge, die einen Moment in Entspannung umwandeln und so entscheiden, wie der weitere Tag verläuft. Also achtet auf die Details: trinkt viel, esst gut, sorgt für Bewegung, auch wenn es nur wenige Minuten sind. Nach einem langen Tag am Computer verzeiht euch der Körper, wenn ihr noch einen Spaziergang einbaut. Verbannt das Handy zwei Stunden vor dem Schlafengehen und ruft mal wieder einen lieben Menschen an. Kleine Hacks, große Wirkung. Vor allem, wenn die neue Angewohnheit irgendwann zum Ritual wird.

4. Die täglichen Hobbys

„Was hast du eigentlich für Hobbys?” Eine Frage, die viel zu selten gestellt wird. Liegt es daran, dass man bessere Themen hat, oder dass Menschen einfach viel weniger Hobbys haben? Schade wäre es darum, denn diese Beschäftigungen sorgen für einen echten Ausgleich. Gartenarbeit kann für wahre Zen-Momente sorgen, Bücher lesen beamt in ganz andere Welten und mit den Kids das Lego-Parkhaus bauen, stellt den Machen-Modus im Hirn aus und sorgt für herrlichstes Abtauchen. Vertraut einfach dem Moment und eurem Impuls.

5. Die täglichen Lieblingsmenschen

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass man sich gut fühlt, wenn man soziale Kontakte und ein lebendiges soziales Umfeld hat. Spontan die Mittagspause mit den besten Freunden verbringen, die Oma mal wieder anrufen oder einfach dem Nachbar ein paar Einkäufe nach oben tragen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und sind gar nicht abhängig von langen Planungen oder stundenlangen Treffen. Schreibt die Postkarte oder schickt eine liebe Nachricht, jeder kleine Gedanke zählt und macht nicht nur die andere Person, sondern auch euch glücklich. Win-win!

„Gönnt euch!“

Gönnt euch Pausen, gönnt euch Stille, gönnt euch Nichtstun oder auch einfach sehr viel Action. Wichtig ist nur, dass ihr wisst, was euch guttut, den Geist und Körper runterholt und für richtig gute Vibes sorgt. Ob eine Minute oder ein ganzer Tag, Entspannung ist nicht abhängig von eurem Zeitinvestment, sondern vielmehr von einem echten Moment, den ihr euch nur für euch nehmt, ohne Müssen, Machen und Sollen.