URBAN GARDENING FÜR STADTFAMILIEN

Eigenes Gemüse anbauen, frische Luft einatmen, eine grüne Auszeit vom Alltag und der digitalen Welt nehmen – es gibt genügend Gründe, eine Schaufel in die Hand zu nehmen und gärtnerisch aktiv zu werden. Ihr habt weder einen Garten noch einen grünen Daumen?

„Kein Problem!“

Urban Gardening – Gärtnern ohne eigenen Garten

Es mag an der zunehmenden Digitalisierung vieler Lebensbereiche liegen. Oder an der Beschleunigung unseres Alltags. Immer deutlicher ist jedenfalls erkennbar: Die Menschen sehnen sich nach der Natur! 

Urban Gardening ist eine tolle Möglichkeit, ohne lange Anreise ins Grüne zu kommen. Denn: Urban Gardening bringt echte Natur ins urbane Großstadtgewimmel. Seit einigen Jahren sprießen immer mehr Urban-Gardening-Projekte aus dem Boden. So entstehen inmitten von Asphalt und Hochhäusern in Gemeinschaftsgärten, auf kleinen Brachflächen am Stadtrand oder in Hochbeeten vorm Stadthaus grüne Oasen, die der Erholung und der Selbstversorgung dienen können. 

Auch außerhalb von Gemeinschaftsgärten ist Urban Gardening möglich. Prinzipiell kann Urban Gardening nämlich überall betrieben werden. Was wie möglich ist, richtet sich natürlich immer nach den vorhandenen Gegebenheiten. Aber: Meistens ist viel mehr machbar, als man im ersten Moment vermuten würde. Ein grüner Fleck vor der Haustür oder die heimische Fensterbank reichen aus, um gärtnerisch aktiv zu werden. So lassen sich Kartoffeln aus dem Jutesack und Möhren aus Balkonkübeln ziehen. Klingt spannend? Ist es auch!

Urban Gardening für Stadtfamilien

Auch mit Kindern macht das urbane Gärtnern einen Heidenspaß. Wo könnte der Nachwuchs die Welt besser begreifen, verstehen und selbst gestalten als in der Natur? Beim Urban Gardening darf mit den Händen gebuddelt, mit den Augen beobachtet und mit dem Mund probiert werden.

Gleichzeitig entwickeln die Kids spielerisch und aktiv ein Bewusstsein für die Umwelt, die Herkunft ihres Essens und die Artenvielfalt. Das Beste? Selbst gesät, aufgezogen und geerntet schmeckt sonst verschmähtes Gemüse auf einmal superlecker.

Obwohl es beim Urban Gardening nicht vorrangig um das Ergebnis geht, ist es natürlich nicht verkehrt, noch dazu extrem motivierend, wenn die ersten Möhren sprießen und die Pflanzen anfangen, Früchte zu tragen. Außerdem ist alles, was man selbst aussät und erntet, zu 100% regional, saisonal und bio.  

„Lust auf Urban Gardening mit Kids bekommen?“

Dann solltet ihr euch unbedingt das kostenlose E-Book von Lotta Repenning zum Thema „Urban Gardening für Stadtfamilien“ holen. Auf 53 Seiten stellt die Autorin kreative und kindgerechte Projekte und Anleitungen zum Nachmachen vor, die die Leidenschaft fürs Gärtnern endgültig entfachen.

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P.S.SSSST! Neben dem E-Book findet ihr auf Urban Gardening mit Kids 🌱 Gratis E-Book inkl. DIY-Anleitungen einen praktischen Jahreskalender für Obst, Gemüse und Kräuter. Damit gärtnert ihr optimal abgestimmt auf jede Saison.